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Ein 20-Fuß-Containerpool ist ein Schwimmbecken, das in einem Standard-Seecontainer mit einer Länge von ca. 6 Metern gebaut wird. Diese Pools gelten als robuste und flexible Alternative zu herkömmlichen eingelassenen Pools und können in der Regel oberirdisch oder teilweise im Boden eingelassen installiert werden.
Technische Daten und Abmessungen
Ein Standard-20-Fuß-Container bietet folgende Spezifikationen für den Bau eines Schwimmbeckens:
Außenmaße: Ca. 6,06 m lang x 2,44 m breit x 2,59 m hoch.
Wasserkapazität: Je nach Innenausstattung und Auskleidung fasst ein solcher Pool ca. 15.000 bis 20.000 Liter Wasser.
Gewicht: Das Leergewicht eines umgebauten Containers beträgt ca. 2.200 bis 3.400 kg.
Materialien: Üblicherweise wird korrosionsbeständiger Cortenstahl verwendet. Der Innenraum ist mit einer GFK-Hülle (glasfaserverstärkter Kunststoff), einer PVC-Folie oder einer speziellen Epoxidharzbeschichtung abgedichtet.
Ausstattung und Merkmale
Moderne Containerpools verfügen oft über integrierte Technikräume, die hinter den originalen Containertüren oder speziellen GFK-Türen verborgen sind.
Filtersystem: Sand- oder Kartuschenfiltersysteme sind in der Regel fest im Container installiert.
Fenster: Optionale Seitenfenster aus Acrylglas oder Verbundsicherheitsglas sorgen für ein modernes Erscheinungsbild.
Heizung: Viele Modelle lassen sich mit Luft-Wasser-Wärmepumpen nachrüsten, die oft per App steuerbar sind.
Zugang: Treppen und Sitzbänke sind üblicherweise in die Konstruktion integriert und oft mit einem Holz- oder WPC-Terrassenboden kombiniert.
Genehmigungen und Installation
In vielen deutschen Bundesländern benötigen Hallenbäder mit einem maximalen Volumen von 50 m³ keine Genehmigung. Ein 6-Meter-Containerpool (20 Fuß) hat typischerweise ein Volumen von weniger als 20 m³, sodass seine Installation oft ohne Baugenehmigung erfolgen kann. Allerdings ist ein stabiles Fundament, wie beispielsweise eine Betonplatte oder ein verdichtetes Kiesbett, unbedingt erforderlich.
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